Hühnerhaltung / Hühnerzucht im Garten

Tierhaltung im Garten

Auf dieser Seite finden Sie das Wichtigste über die Tierhaltung / Kleintierhaltung im Garten.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Hühnerhaltung und Hühnerzucht.
Außerdem finden Sie hier noch weiter Informationen zur Geflügelhaltung und Geflügelzucht, (Entenhaltung, Taubenhaltung) sowie zur Kleintierhaltung (Hasenhaltung, Kaninchenhaltung).
Die Bienenzucht und Hobby Imkerei wird auf einer extra Seite behandelt.

Hühnerhaltung*

Hühnerhaltung / Hühnerzucht im Garten

Mach einer mag sich fragen, was die Hühnerhaltung bzw. die Hühner- oder Geflügelzucht mit Garten oder Gartenwerkzeug zu hat. Nun ein Werkzeug sind Hühner selbstverständlich nicht, aber die Seite beschäftigt sich ja ebenfalls mit Gartenhelfern und ein Helfer im Garten kann Geflügel allemal sein. Enten fressen gerne die Schnecken, Hühner picken allerhand Kleingetier (Insekten) auf und Halten den Rasen kurz. Außerdem liefern sie Dünger (oder noch besser ein Ausgangsmaterial für die eigene Terra Preta Substrat Herstellung), Eier und für den, der möchte auch Fleisch. Nicht zu vergessen, auch Gesellschaft für Jung und Alt und als Hobby. Kurz um – wer genügend Platz im Garten hat und Spaß am Federvieh, der ist hier richtig!

Hühnerhaltung Geflügelhaltung

Was braucht man für die Hühnerhaltung im Garten?

  • etwas Platz im Garten
    • Auslauf im Garten pro Huhn mindestens 20 m² (bei Zwergrassen min. 10 m² pro Huhn)
    • Auslauf in der Voliere mindestens 3 m² pro Huhn (bei Zwergrassen min. 1,5 m² pro Huhn)
    • Stallfläche mindestens 0,4 m² pro Huhn (bei Zwergrassen min. 0,3 m€ pro Huhn)
  • einen Hühnerstall
    • Sitzstangen im Stall mindestens 30 cm pro Huhn (Zwergrassen min. 20 cm)
    • Nest(er) ca. 25 x 40 x 40 cm (Zwergrassen etwas kleiner)
    • Ein Sandbad ca. 100 x 60 x 25 cm
  • Behälter für Wasser, Futter und Grit – für außen und innen
  • Einstreu
  • Einen Lagerplatz für Futter, Grit und Einstreu
  • Futter, Grit, Einstreu und Wasser
  • Spaß an der Sache und die nötige Portion Verantwortungsbewusstsein. Die Tiere brauchen Sie!

Welche Hühnerrasse?

Welche Art von Hühnern man haben möchte, hängt von den Vorlieben und Gegebenheiten ab. Hier werden die wichtigsten Hühnerrassen kurz angesprochen.

Grundsätzlich lässt sich in Fleisch-, Lege- und Mehrzweckrassen unterscheiden.

  • Fleischrassen erreichen Gewichte von 3,5 bis 5,5 kg bei den den Hähnen (Hühner etwa 0,5 – 1,5 kg leichter). Fleischrassen legen etwa 100 – 170 Eier pro Jahr und sind meist ruhige, nervenstarke Vertreter ihrer Art. Sie sind außerdem weniger flugfreudig, wie Legerassen.
  • Legerassen legen zwischen 200 und 300 Eiern pro Jahr. Sie haben deutlich weniger Fleisch (Suppenhuhn), sind aber deutlich flugfreudiger.
  • Zwierassen / Mehrzweckrassen haben wie der Namen schon andeutet Eigenschaften von beiden.
    Sie erreichen Gewichte von 2 – 4 kg bei den Hähnen (Hühner kleiner) und legen zwischen 130 und 200 Eiern pro Jahr.

Darüber hinaus gibt es noch Kampfhühner, bei denen vor allem die Hähne sehr aggressiv sind (dulden in der Regel keinen anderen Hahn in Ihrer Umgebung), Zierrrassen und Langschwanzrassen. Die letzten beiden wurden grundsätzlich nicht zur Eier und Fleischproduktion gezüchtet. Allerdings legen auch Zwergrassen Eier (kleinere) und können selbstverständlich ebenfalls verzehrt werden.

Was frisst ein Huhn?

Hühner sind grundsätzlich Allesfresser, sie fressen also sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung.Einen Großteil des tierischen Eiweißes besorgen sich die Hühner selbst beim Scharren im Auslauf. Es besteht hauptsächlich aus Käfern, Würmern, Engerlingen (Käferlarven) und weiteren Insekten.
Ansonsten mögen sie Getreide (Weizen, Mais, Gerste, Dinkel,Hafer etc.), gekeimtes Getreide (dadurch wird auch die Dotterfarbe kräftiger), Samen von Hülsenfrüchten (Erbsen, Klee, Wicken, Süßlupinien…) sowie Grün- und Saftfutter. Hier eignen sich Karotten, Rüben, Äpfel, Birnen, Brenneseln, Salat, Vogelmiere, Wegerich, Löwenzahn um nur einige zu nennen.
Außerdem wird Kalk benötigt zur Produktion der Eierschale und Grit als Verdauungshelfer, sowie frisches Wasser.
Kalkverbindungen sind manchmal als Muschelschalenschrot in fertigen Futtermischung zugesetzt. Diese gemahlene Muscheln können dann die Funktion von Kalk und Grit gleichzeitig erfüllen.
Außerdem ist es möglich den Hühnern allerlei „Küchenabfälle“ zu zufüttern. Beispielsweise Brot, gekochte Kartoffeln, übrig gebliebene Nudeln, Quark etc. Aber bitte nicht verdorben oder verschimmelt! Wer Knochenreste hat kann diese ebenfalls anbieten. Fleischreste werden von den Hühnen abgepickt, die sauberen Knochen können fein gemahlen als Kalkzusatz angeboten werden.

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Was ist Grit?

Hühner und auch anderes Geflügel benötigt Grit für die Verdauung im Muskelmagen.
Grit* besteht aus kleinen Steinchen bzw. größeren Sandkörnen (oder wenn zugefüttert
gemahlenen Muschelschalen). Es hilft den Speisebrei im Muskelmagen sozusagen zu
zermahlen.

Welche Arbeiten fallen bei der Hühnerhaltung an?

Zunächst muss für die Hühnerzucht natürlich für den Lebensraum der Hühner gesorgt werden. Also ein Hühnerstall, eine Voliere und ein ggf. umzäunter Auslauf. Das kann man selbstverständlich alles selbst bauen. Die wichtigsten benötigten Materialien werden hier verlinkt. Möglich ist aber auch der Rückgriff auf einen fertigen Hühnerstall.

Sind diese Grundarbeiten erledigt, fallen regelmäßig weitere Arbeiten an:

  • täglich
    • Füttern (und Futter vorbereiten)
    • Mit Wasser versorgen
    • Tröge reinigen
    • Morgens Hühnerklappe öffnen, Abends schließen
    • Eier einsammeln
    • kurze Sichtkontrolle des Stalls und der Tiere
  • wöchentlich
    • Stall reinigen
    • Einstreu erneuern
  • monatlich
    • intensiverer Sichtkontrolle
    • Reinigung
    • ggf. Arbeiten im und am Auslauf
  • jährlich
    • Intensive Stallreinigung
    • intensive Sichtkontrolle des Stalls und des Auslaufs ggf. Reparaturen durchführen
    • ggf. Stall mit neuem Kalkanstrich versehen (meist muss das nicht jedes Jahr gemacht werden)

Hühnerzucht

Das Auffrischen des Hühnerbestandes kann  durch den Kauf von Küken oder Junghühnern oder durch ausbrüten von befruchteten Eiern (durch eine Glucke oder Brutapparat* erfolgen. Befruchtete Eier kann man selbst haben, wenn man einen Hahn hat, oder man kauft diese zu.
Die Brutphase beträgt 21 Tage. Gerade beim Zukauf von Küken sollte eine Wärmelampe* im Stall aufgehängt werden.

Wie viele Küken oder Eier brauche ich?

Nicht aus jedem Ei schlüpft ein Küken und nicht jedes Küken wird ein Huhn. Etwa 50 % der geschlüpften Küken sind weibliche Tiere, also Hühner die anderen ca. 50 % sind männliche Tiere also Hähne. Da Hähne keine Eier legen braucht man eine größere Anzahl von Jungtieren um auf die gewünscht Anzahl von Hennen zu kommen – etwa 2,2 – 2,5 mal so viele wie gewünscht. Die „überschüssigen“ Hähnchen liefern Fleisch, wenn sie ihr Gewicht erreicht haben.

Achtung bei der Selbstvermehrung

Wie bei anderen Tieren auch entsteht auch bei Hühnern Inzucht, wenn Tiere sich paaren, die im ersten Grad miteinander verwandt sind. Es empfiehlt sich daher den Hahn vor jeder Brutperiode durch einen neuen von außen auszutauschen.

Hühner anmelden und andere gesetzliche Grundlagen

Wer Hühner im Garten hält muss sie beider zuständigen Behörde anmelden. Bitte erkundigen Sie sich vor Beginn der Hühnerhaltung bei welcher Behörde Sie ihre Hühner / ihr Geflügel anmelden müssen.

Informieren Sie sich bitte außerdem welche Regelungen Sie bezüglich der Hühnerhaltung einhalten müssen.

Es gibt auch Regelungen bezüglich der Vermeidung / Minimierung von seuchenhaften Erkrankungen – bitte informieren Sie sich über die in ihrer Region gültigen Regelungen. So kann es beispielsweise sein, dass ihr Geflügelbestand ein Zeit lang nur in überdachten Stallungen gehalten werden darf um eine Krankheitsübertragung von wild lebenden Vögeln zu vermeiden.

Diese Seite kann nicht alle Aspekte abdecken – bitte Informieren Sie sich im Vorfeld über alle Regelungen!

Haltung mit anderen Tieren

Zunächst einmal ist eine Haltung mit anderen Nutztieren selbstverständlich möglich – auf einem Bauernhof (zumindest früherer Tage) hat man dies auch getan. Hühner vertragen sich in der Regel mit Enten, Gänsen, Schafen und Ziegen.

Bei der gemeinsamen Haltung ist jedoch auf genügend Platz zu achten, außerdem auf getrennte Futter- und Tränkbereiche sowie auf getrennte oder abtrennbare Stallungen. Gerade Hühner und Enten sollten sich nicht den gleichen Stall teilen.

Bitte informieren Sie sich unbedingt im Vorfeld was erlaubt ist und was nicht. Gerade bei der gemeinsamen Haltung sind noch mehr Regelungen zu befolgen.
Bitte informieren Sie sich ob und wie oft ggf. ihre Tiere untersucht und geimpft werden müssen.
Bitte informieren Sie sich gerade bei gemeinsamer Haltung von verschiedenem Geflügel wie es sich mit Indokatortieren verhält und was Sie beachten müssen.

Die Lektüre dieser Seite entbindet Sie nicht, sich bei den entsprechenden Behörden über alle Regelungen zu informieren! Diese Seite gibt nur einige Hinweise zur rechtlichen Situation. Eine rechtliche Beratung (weder vollständig noch teilweise) kann und will sie nicht übernehmen! Informieren Sie sich bitte schon im Vorfeld bei den für Sie zuständigen Behörden!

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Entenhaltung im Garten

Grundsätzlich unterscheidet sich die Entenhaltung im Garten nur wenig von der Hühnerhaltung im Garten. Die Beweggründe liegen manchmal etwas anders. Auch wenn man nicht in erster Linie daran denkt, Enten können selbstverständlich ebenfalls Fleisch und Eier liefern. Aber einen entscheidenden Vorteil hat die Entenhaltung gegenüber der Hühnerzucht – Enten mögen Schnecken zum fressen gerne! Das macht sie zu einem tollen Gartenhelfer!

Entenhaltung*

Was ist bei der Entenhaltung anders, als bei der Hühnerhaltung?

Enten sind Wasservögel

Zunächst einmal ganz wichtig: Enten brauchen viel mehr Wasser! Natürlich zum trinken, soweit gibt es keinen Unterschied. Allerdings benötigen Enten auch Wasser zum baden und schwimmen. Auch Hühner baden gelegentlich, aber Enten nutzen einen Wasserbereich (zum Beispiel einen Ententeich) viel intensiver zum schwimmen und zur Körperpflege. Wenngleich ein großer Teich nicht zwangsläufig nötig ist, sollte ein Wasserbereich für ein schönes Entenleben schon vorhanden sein.
Unbedingt notwendig sind aber mehrere kleinere Wasserstellen (Schüsseln, Töpfe, Tröge,…). Die Enten putzen dort die gefundenen Schnecken, bevor diese geschluckt werden. Außerdem feuchten sie die Schnecken dort auch an. Mit Wasser flutscht es nicht nur besser, es ist sogar so, dass der Ente tatsächlich der Schneckenhappen im Hals stecken bleiben kann, wenn ich kein Wasser zur Verfügung steht. Dann droht Erstickungsgefahr und das will sicher niemand.

Der Entenstall

Auch Enten brauchen einen Stall. Der Platzbedarf ist ähnlich wie bei den Hühnern, wobei immer gilt, lieber etwas mehr Fläche, als zu wenig. Sie mögen es Nachts gerne dunkel, und obwohl sie Wasservögel sind, trocken und weich. Ein Schlafstall mit trockenem Einstreu und möglichst wenig Licht, ist ideal. Sie brauchen dort kein Futter und kein Wasser.

Platz im Freien

Hier brauchen Enten eher mehr Platz als Hühner, gerade Laufenten haben einen großen Bewegungsradius.

Die Enteneier

Enten gehen mit ihren Eiern auch so sorgsam um wie Hühner. Ein angebotenes Nest nutzten sie meist weder regelmäßig, noch zuverlässig. Die Eier müssen also mit mehr Augenmerk aufgespürt werden, wie bei den Hühnern.

Futter

Grundsätzlich fressen Enten ähnliches Futter wie Hühner – von den Schnecken mal abgesehen. Allerdings mögen Enten (und auch Gänse) gerne eine etwas matschige, suppige Konsistenz. Hühner hingegen mögen es eher etwas fester und krümeliger. Da Enten auch recht ordentlich herum kleckern sollten sie bei gemeinsamer Haltung im Garten getrennte Futterbereiche als die Hühner haben.
Sie benötigen ebenfalls Grit als Verdauungshilfe.

Arbeiten

Was die anfallenden Arbeiten (täglich, wöchentlich,monatlich,jährlich) angeht, so sind diese bei Enten- und Hühnerhaltung sehr ähnlich. Bitte oben im Abschnitt Hühnerhaltung schauen!

Nachwuchs / Entenzucht

Für die Entenzucht gilt im Grunde auch das zur Hühnerzucht gesagt. Sie können selbst brüten, bzw. brüten lassen (eine Wärmelampe zur Unterstützung der Mutter schadet nicht) oder Jungtiere zukaufen. Achten Sie auch hier auf Blutauffrischung in Ihrem Bestand.

Hühnerhaltung Futter*
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Enten anmelden und andere gesetzliche Grundlagen

Wie bei der Hühnerhaltung gilt auch beider Entenhaltung:
Wer Enten im Garten hält muss sie bei der zuständigen Behörde anmelden. Bitte erkundigen Sie sich vor Beginn der Entenhaltung bei welcher Behörde Sie ihre Enten / ihr Geflügel anmelden müssen.

Informieren Sie sich bitte außerdem welche Regelungen Sie bezüglich der Entenhaltung einhalten müssen.

Es gibt auch Regelungen bezüglich der Vermeidung / Minimierung von seuchenhaften Erkrankungen – bitte informieren Sie sich über die in ihrer Region gültigen Regelungen. So kann es beispielsweise sein, dass ihr Geflügelbestand ein Zeit lang nur in überdachten Stallungen gehalten werden darf um eine Krankheitsübertragung von wild lebenden Vögeln zu vermeiden.

Diese Seite kann nicht alle Aspekte abdecken – bitte Informieren Sie sich im Vorfeld über alle Regelungen!

Haltung mit anderen Tieren

Eine Haltung mit anderen Nutztieren möglich – Enten vertragen sich in der Regel mit Hühnern, Gänsen, Schafen und Ziegen.

Bei der gemeinsamen Haltung ist jedoch auf genügend Platz zu achten, außerdem auf getrennte Futter- und Tränkbereiche sowie auf getrennte oder abtrennbare Stallungen. Gerade Enten und Hühner sollten sich nicht den gleichen Stall teilen.

Bitte informieren Sie sich unbedingt im Vorfeld was erlaubt ist und was nicht. Gerade bei der gemeinsamen Haltung von Enten und Gänsen mit anderem Geflügel sind noch mehr Regelungen zu befolgen.
Enten und Gänse müssen in der Regel getrennt von Hühnern bzw. andrem Geflügel gehalten werden – bitte informieren Sie sich!
Bitte informieren Sie sich ob und wie oft ggf. ihre Tiere untersucht und geimpft werden müssen.
Bitte informieren Sie sich gerade bei gemeinsamer Haltung von verschiedenem Geflügel wie es sich mit Indokatortieren verhält und was Sie beachten müssen.

Die Lektüre dieser Seite entbindet Sie nicht, sich bei den entsprechenden Behörden über alle Regelungen zu informieren! Diese Seite gibt nur einige Hinweise zur rechtlichen Situation. Eine rechtliche Beratung (weder vollständig noch teilweise) kann und will sie nicht übernehmen! Informieren Sie sich bitte schon im Vorfeld bei den für Sie zuständigen Behörden!

Was ist ein Indikatortier?

Enten und andres Wassergeflügel reagiert teilweise „weniger stark“ auf verschiedene Viren, auf die zum Beispiel Hühner viel sensibler reagieren. Es kann sein, dass einen befallene Ente „keine direkt offensichtlichen“ Symptome zeigt, sie kann die Krankheit allerdings trotzdem übertragen.
Es gibt unter den Hühnern sogenannte Indikatortiere, die sehr schnell die entsprechenden Symptome zeigen. So kann ein Befall im Bestand schnell ausgemacht werden.

Bitte informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden, welche Tiere als Indikatortiere in Frage kommen!
Das Halten von Indikatortieren kann sich auch auf die vorgeschriebenen Untersuchungen auswirken.

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